Dienstag, 4. August 2015

Ex Machina

Hi,

heute veröffentliche ich meine Kritik zu Ex Machina


Allgemeines:

Veröffentlichung: 2015
      Originalsprache: Englisch
                       Länge: 108 Minuten
     Produktionsland: Vereinigtes Königreich
         Altersfreigabe: FSK 12                     
                       Regie: Alex Garland
          Drehbuch:  Alex Garland
             Produktion: Andrew MacDonald,
                                  Allon Reich
               Musik: Geoff Barrow,
                                 Ben Salisbury
            Kamera: Rob Hardy
                   Schnitt: Mark Day



Handlung:
Der 26-jährige Caleb (Domhnall Gleeson) gewinnt ein Gewinnspiel, dass von seinen Chef, Nathan organisiert wurde. Daraufhin wird Caleb zu seinen reichen Arbeitgeber mitten in die Einöde geflogen. Nathan (Oscar Isaac) möchte Caleb benutzen um zu prüfen, ob seine künstliche Intelligenz sich überhaupt noch von einen Menschen unterscheidet. Ava (Alicia Vikander), die künstliche Intelligenz wird von Nathan gefangen gehalten und möchte unbedingt aus den Haus fliehen. Wird Caleb ihr dabei helfen?

Mein Fazit:

Ich finde, dass dieser Film von der Idee ein Meisterwerk ist. Man stellt sich im Film ständig fragen, wie "Spielt Ava jetzt nur mit Caleb's Gefühlen?", "manipuliert sie ihn?" oder "kann sie überhaupt fühlen?", desweiteren spielt Domhnall Gleeson seine Rolle sehr glaubwürdig. Der Film bleibt auch bis zur letzten Sekunde spannend und hat keine Hänger. Alles in allen ein Film, der mich sehr gut unterhalten hat und den ich mir öfter anschauen werde.                                                                                                     

Auszeichnungen:           

Der Film hat bis jetzt keine relevanten Auszeichnungen erhalten.

Mein Punktevergabe:   

            Schauspiel:    8 von 10 Sternen
               Handlung: 10 von 10 Sternen
                     Musik:   7 von 10 Sternen
             Kamerastil:   8 von 10 Sternen                        
 Unterhaltungswert: 10 von 10 Sternen
                  Gesamt: 43 von 50 Sternen 

Montag, 3. August 2015

Soul Man

Hi,

hier meine Meinung zu Soul Man


Allgemeines:

Veröffentlichung: 1986
      Originalsprache: USA
                       Länge: 101 Minuten
     Produktionsland: USA
         Altersfreigabe: FSK 6                    
                       Regie: Steve Miner
           Drehbuch:  Carol Black
              Produktion: Steve Tisch
                       Musik: Tom Scott
              Kamera: Jeff Jur
                      Schnitt: Sophie Brunet
                      


Handlung:
Mark Watson (C. Thomas Howell) möchte auf der Harvard Universität Jura studieren, aber sein Vater entschließt sich kurzfristig ihn kein Geld mehr zu geben. Nachdem alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, beschließt er sich mit Tabletten schwarz zu werden um ein
Stipendium für Schwarze zu bekommen. Im Unialltag lernt er, welche Diskreminierung Afroamerikaner erleben, desweiteren steht er auf eine Kommilitonin, die wirklich schwarz ist.
                                       
Mein Fazit:                                                                                                                
Ich finde, dass dieser Film ein typischer Sonntag Nachmittagsfilm ist. Er spiegelt auf eine amüsante Weise wieder, womit schwarze leider zu kämpfen haben, obwohl es belanglos sein sollte, trotzdem sollte man diesen Film als Komödie und nicht als "Anti-Diskreminierungsfilm" ansehen . Im Endeffekt kein "Must-See" Film, aber für gemütlichen Nachmittag ideal.

                                                                                                                             
Auszeichnungen 2013:         

Dieser Film hat keine relevanten Auszeichnungen erhalten.


Mein Punktevergabe:   

           Schauspiel: 5 von 10 Sternen
              Handlung: 5 von 10 Sternen
            Innovatives: 7 von 10 Sternen
               Botschaft: 9 von 10 Sternen                        
 Unterhaltungswert: 7 von 10 Sternen
                 Gesamt: 33 von 50 Sternen 

Dienstag, 28. Juli 2015

Terminator: Genisys

Hallo zusammen,

heute schreibe ich eine Kritik zu "Terminator: Genisys"


Allgemeines:

Veröffentlichung: 2015
       Originalsprache: Englisch
                        Länge: 126 Minuten
      Produktionsland: USA
          Altersfreigabe: FSK 12                     
                        Regie: Alan Taylor
            Drehbuch:  Laeta Kalogridis
                                     Patrick Lussier
                Produktion: David Ellison
                                     Dana Goldberg
                  Musik: Lorne Balfe
               Kamera: Kramer Morgenthau
                       Schnitt: Roger Barton



Handlung:
Im Jahr 2029 wird Skynet von John Connor's Widerstandtruppe geschlagen, daraufhin schickt Skynet einen T-800 in das Jahr 1984 um Sarah Connor (John's Mutter) zu ermorden, da John von diesen Plan weiß, schickt er Kyle Reese ebenfalls in das Jahr 1984 um Sarah zu beschützen. Kurz vor den Start der Zeitreise wird John von einer unbekannten Person angegriffen. In der Zeitreise erfährt der Zuschauer, dass Genisys eigentlich Syknet ist und erst 2017 beim Start von Genisys der Tag der Abrechnung beginnt. Im Jahr 1984 wird der T-800 aus der Zukunft (der junge Arnold) von Sarah und einen anderen T-800(der alte Arnold) getötet. Nachdem Kyle Reese von Sarah und ihren T-800 vor den T-1000 gerettet wird, reisen Sie in das 2017 um Genisys bzw. Skynet für immer zu zerstören.
                                                                             
Mein Fazit:                                                                                                                
Ich habe von vielen Kritikern nur schlechtes über den fünften Teil der Terminatorreihe gehört, trotzdem wollte ich als Fan der Reihe mir dieses Nostalgieerlebnis im Kino nicht entgehen lassen.
Ich wurde nicht enttäuscht. Es gab viele Anspielungen auf die früheren Teile. Arnold verkörpert den T-800 einfach unglaublich gut. Die anderen Darsteller haben ganz akzeptabel geschauspielert. Die Handlung hatte durch die Zeitreisen  viele Logiklöcher, aber bei diesen Film wollte ich nicht großartig darüber nachdenken. Also alles in allen finde ich als Fan der Reihe sollte man sich diesen Film auf jeden Fall ansehen, desweiteren ist er auch für jeden Actionfilmfan geeignet. Alles in allen eine klare Empfehlung.
                                                                                                                             
Auszeichnungen:            

Der Film hat bisher keine Auszeichnungen, da er am 9 Juli 2015 herauskam.

Mein Punktevergabe:   

             Schauspiel:   5 von 10 Sternen
                Handlung:   6 von 10 Sternen
                      Musik:   8 von 10 Sternen
 Unterhaltungswert:    9 von 10 Sternen
                  Gesamt: 28 von 40 Sternen 

Montag, 27. Juli 2015

Blau ist eine warme Farbe

Hallöchen,

meine heutige Kritik zu "Blau ist eine warme Farbe" ist mir besonders schwer gefallen.

Allgemeines:

Veröffentlichung: 2013
Originalsprache: Französisch
Länge: 179 Minuten
Produktionsland: Frankreich, Belgien, Spanien
Altersfreigabe: FSK 16                    
              Regie: Abdellatif Kechiche
   Drehbuch:  Abdellatif Kechiche
                          Ghalia Lacroix,
    Produktion: Abdellatif Kechiche
      Kamera: Sofian El Fani
                          Justus Pankau
          Schnitt: Sophie Brunet
                        Ghalia Lacroix
                        Albertine Lastera
                       Jean-Marie Lengelle
                       Camille Toubkis



Handlung:

Adèle ist eine 15-jährige Schülerin, die dabei ist ihre Sexualität zu entdecken. Nach drängen ihrer Mitschüler fängt sie eine Beziehung mit Thomas, einen älteren Mitschüler an. Nach kurzer Zeit endet, aber diese Beziehung. Auch endet eine kurze Liaison mit ihrer Mitschülerin. Im Unterricht werden hier größtenteils philosophische Themen behandelt. Durch Zufall lernt Sie in einer Lesbenbar, die Kunststudentin "Emma" kennen, die sie vorher nur einmal beim überqueren einer Straße gesehen hatte. Adèle fühlt sich sofort zu ihr hingezogen. Am nächsten Tag holt Emma, sie sogar von der Schule ab, wo sie sich zum ersten mal in einen Park küssen und wenig später Sex haben. Sie beginnen eine sehr leidenschaftliche Beziehung miteinander, während Emma mit ihren Eltern offen spricht, behauptet Adèle, dass Emma nur eine Nachhilfelehrerin ist. Ich könnte jetzt noch mehr zum Inhalt des Filmes schreiben, aber ich will nicht den ganzen Film spoilern.

                                       
Mein Fazit:                                                                                                                

Ich finde es wirklich sehr schwer ein begründetes Urteil über den Film abzugeben, ich versuche es trotzdem mal. Die Grundthematik des Films finde ich sehr interessant. Als ich den Trailer sah, habe ich eine Tragödie erwartet, wo Adèle durch die lesbische Beziehung immer mehr zur Außenseiterin ihrer Schule wird. In Film wird dies nur kurz aufgegriffen. Es geht mehr um das Leben eines Teenagers, der auf dem Weg zum erwachsen werden ist. Der Kamerastil und die Dialoge wirken sehr realistich, während der gesamte Film einen künstlerischen Eindruck hinterlässt. Dreiminütige Sexszenen im Film haben mich gestört, diese wurden nach 1,5 Minuten eher langweilig, anstatt Sie die Leidenschaft zu suggerieren. Ich würde den Film nur Filmliebhabern empfehlen, die mal etwas anderes als typische Dramen oder Blockbuster sehen wollen. Ansich empfinde ich den Film in nachhinein als gut, obwohl das schauen sehr langatmig war.
                                                                                                                             
Auszeichnungen 2013:           

Goldene Palme der Internationalen Filmfestspiele von Cannes
British Independent Film Award als Bester ausländischer Independent-Film
Großer Preis 2013 des FIPRESCI ( intern. Vereinigung von Filmkritikern und Filmjournalisten)

Mein Punktevergabe:   

           Schauspiel:8 von 10 Sternen
              Handlung: 7 von 10 Sternen
            Innovatives: 9 von 10 Sternen
           Botschaft: 9 von 10 Sternen                        
 Unterhaltungswert: 3 von 10 Sternen
                 Gesamt: 36 von 50 Sternen 

Donnerstag, 23. Juli 2015

Barta

Hi, ich bin ein unglaublicher Dragonballfan,

weshalb ich jetzt wöchentlich 5 oder 10 Fakten zu einen Charakter aufliste.

Als erstes fange ich mit Barta an.



1.Fakt: Barta ist Mitglied des Ginyu-Sonderkommandos.

2. Seine Kampfkraft beträgt ca. 70.000

3. Sein Spitzname ist "Blauer Hurrikan".

4. Baata ist der größte und schnellste Kämpfer des Kommandos.

5.  Seine Name bedeutet übersetzt Butter.




Das war es auch schon mit dem ersten Faktenpost. 



Wünsche können gern geäußert werden.

Dienstag, 21. Juli 2015

Wir Kindern vom Bahnhof Zoo

Hallo zusammen,

heute schreibe ich eine Kritik zum Klassiker "Christiane F. –
Wir Kinder vom Bahnhof Zoo"


Allgemeines:

Veröffentlichung: 1981
Originalsprache: Deutsch
Länge: 138 Minuten
Produktionsland: Deutschland
Altersfreigabe: FSK 126                    
          Regie: Ulrich Edel
Drehbuch:  Herman Weigel,
                       Kai Hermann,
                       Horst Rieck 
Produktion: Bernd Eichinger,
                      Hans H. Kaden,
                      Hans Weth
     Musik: Jürgen Knieper
  Kamera: Jürgen Jürges,
                     Justus Pankau
      Schnitt: Jane Seitz



Handlung:

Die ca. zwölfjährige Christiane lebt mit Ihrer Mutter in einer kleinen Wohnung in Berlin-Gropiusstadt. Relativ schnell in Film geht Sie mit ihrer Freundin "Kessi" ins Sound, einer berühmten Diskothek. Im Sound, wo die beiden mittlerweile fast jeden Abend rumhängen, probiert Christiane Cannabis und LSD aus bis sie eines Tages auf Heroin umsteigt. Um Ihre Sucht zu finanzieren geht sie, wie ihr Freund Detlef auf den Strich. Nachdem die Mutter windt von Christiane's Zweitleben bekommt, müssen Detlef und Christiane einen kalten Entzug überstehen, aber direkt nach diesen Entzug verfallen die beiden wieder Heroin. Mittlerweile wohnt Detlef bei seinen Freier. wodurch die Beziehung zerbricht. Als Christianes, dann auch noch über den Tod ihrer beste Freundin "Babsi" in der Zeitung liest, möchte Sie sich einen "goldenen Schuss"(Selbstmordversuch) setzen. Sie überlebt zum Glück und lebt die nächsten Jahre bei ihren Großeltern auf einen kleinen Dorf.

                                       
Mein Fazit:                                                                                                                

Einer der bekanntesten Filme in Deutschland. Fast jeder heutige Schüler hat Ihn schonmal als Lehrfilm in der Schule gesehen. Ich habe den Film leider nicht in der Schule gesehen. Ich muss sagen, dass es schwer ist in Film reinzukommen, da er in meinen Augen veraltet ist. Die Handlung zieht sich oft in die Länge, die zweite Hälfte des Film empfand ich als spannender, da man mittlerweile realisiert hat, wie sehr Christiane und Detlef in den Drogensumpf abgerutscht sind. Die Nadelszenen und das Gesicht nach den Heroinkonsum wirken sehr realistich auf mich. Ich finde als Lehrfilm ist dieser Film ideal, er verschönert nichts und zeigt, wie es vielen Jugendlichen damals erging. Wer einen guten Spielfilm sehen möchte wird hier, aber leider enttäuscht.

                                                                                                                             
Auszeichnungen:             

1981 gewann der Film die Goldene Leinwand.
Er wurde in der Kategorie Most Popular Film beim World Film Festival in Montreal ausgezeichnet.

Mein Punktevergabe:   

           Schauspiel:   6 von 10 Sternen
             Handlung:   6 von 10 Sternen
                   Musik:   7 von 10 Sternen
              Botschaft:  10 von 10 Sternen                        
 Unterhaltungswert:  4 von 10 Sternen
                 Gesamt: 33 von 50 Sternen 

Samstag, 30. Mai 2015

Blumilogie

Hi,

heute rezensiere ich das Album "Blumilogie"
von Blumio


Allgemeines:

Veröffentlichung: 20. März 2015
Label: Japsensoul (Soulfood)
Format: CD,Digital
Genre: Deutschrap
Titelanzahl: 13                         
Laufzeit: 57:27


Features mit ...

Habesha in Lied "Oh Lord!"
Eko Fresch in Lied "Guter Ausländer"
Rosa in Lied "Tanz mit mir"
Kojo und Ado in Lied "Zurück Zu Meinem Ersten Text (Outro)"


Titelliste:

Nr.    Titel                                
  1     Religion (4:47)
  2     Oh Lord (5:54)
  3     Guter Ausländer (3:35)
  4     Jola (4:16)
     Wieso habt Ihr nichts getan? (4:19)
  6    Der böse Wolf  (3:34)
  7    Ich fahr auf meinem Fahrrad (3:38)
  8    Böser Penis (3:32)
  9    Tanz mit mir (3:39)
10    Du gehörst zu mir (4:49)
11    Mainstream Media(5:12)
12   Eines Tages (3:32)
13   Zurück Zu Meinem Ersten Text (Outro) (6:34)


Musikstil:

Blumio's Musikstil kann man nicht einordnen. Ich kann nur sagen, dass er Rap als sein Sprachrohr ausgesucht hat. Allgemein möchte Blumio nicht, dass man Ihn in irgendeine Schublade steckt.
Ich kann sagen, seine Lieder sind mal humorvoll, mal dramatisch, oft politisch und haben immer den unverkennbaren Blumiocharme.


Fazit:


Ich finde das Album sehr gut, die drei Jahre Albumpause haben Blumio in seiner Kreativität gut getan. Kein Lied wirkt unecht, man kauft Ihn wirklich jede "Rolle" ab, ob reicher Bänker oder Kleinkrimineller, ob "Spaßiger Fahrradfahrer" oder "Humanist". Ich hoffe ich konnte euch das Album schmackhaft machen, den es ist ein sehr spezielles Album, wofür man ein wenig spaßig-verrückt sein muss um es zu mögen.



Bewertung:


Gesang:               8 von 10 Punkten         
Inhalt:                 10 von 10 Punkten
Professionalität: 8 von 10 Punkten
Innovatives:        9 von 10 Punkten

Gesamt: 35 von 50 Punkte