heute schreibe ich eine Kritik zu Lucy.

Allgemeines:
Veröffentlichung: 2014
Originalsprache: Englisch
Länge: 90 Minuten
Produktionsland: Frankreich
Altersfreigabe: FSK 12
Regie: Luc Besson
Drehbuch: Luc Besson
Produktion: Virginie Silla
Musik: Éric Serra
Kamera: Thierry Arbogast
Schnitt: Luc Besson
Handlung:
Lucy (Scarlett Johansson) gerät durch die Drogenmafia unfreiwillig mit einer neuartigen Droge in Kontakt, wodurch Sie stündlich immer mehr ihrer zerebralen Fähigkeiten nutzen kann. Es beginnt zwischen den Mafia-Boss (Min-sik Choi), der fränzosichen Polizei und Lucy eine Verfolgungsjagd nach den übrigen Päckchen der Droge.
Mein Fazit:
Ich beurteile beim einmaligen anschauen, die Szenen für einen Film ab 12 Jahren ein wenig zu brutal. Scarlett Johansson spielen Ihre Rolle gut. Min-sik Choi spielt seine Rolle etwas besser. Das Thema, der zerebralen Fähigkeiten wurde von Prof. Samuel Norman (Morgan Freeman) auf eine pseudowissenschaftliche Art echt interessant dargestellt. Ich finde man merkt den Streifen seine trashige Art an, dennoch empfand ich den Film als nette Unterhaltung mit perplexen Gedankengängen nach den Kinobesuch.
Auszeichnungen:
Er wurde von den deutschen Film- und Medienbewertung mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet.
Er wurde von den deutschen Film- und Medienbewertung mit dem Prädikat besonders wertvoll ausgezeichnet.
Mein Punktevergabe:
Schauspiel: 5 von 10 Sternen
Unterhaltungswert: 8 von 10 Sternen
Gesamt: 28 von 50 Sternen
Schauspiel: 5 von 10 Sternen
Handlung: 6 von 10 Sternen
Musik: 7 von 10 Sternen
Botschaft: 2 von 10 Sternen Unterhaltungswert: 8 von 10 Sternen
Gesamt: 28 von 50 Sternen
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