heute schreibe ich eine Kritik zu 96 Hours.
Allgemeines:
Veröffentlichung: 2008
Originalsprache: Englisch
Länge: 93 Minuten
Produktionsland: FR, USA, GB
Altersfreigabe: FSK 16
Regie: Pierre Morel
Drehbuch: Luc Besson
Robert M. Kamen
Produktion: Luc Besson
Musik: Nathaniel Méchaly
Kamera: Michel Abramowicz
Schnitt: Frédéric Thoraval
Handlung:
Der ehemalige, amerikanische Geheimagent Bryan Mills (Liam Neeson) ist durch seine Vergangenheit Paranoid geworden, weshalb Ihn seine Frau mit dem gemeinsamen Kind verlassen hat. Die mittlerweile 17 Jährige Kim (Maggie Grace) möchte mit Ihrer Freundin nach Paris, bzw. durch ganz Europa. In Frankreich wird Bryan's Tochter von einen albanischen Menschenhändlerring entführt. Eine spannende, brisante und atemberaubende Suche nach Kim durch ganz Paris beginnt.
Mein Fazit:
Liam Neeson die zentrale Rolle des Films. Er ist in gefühlten 90% aller Szenen vorhanden. Er spielt seine Rolle. als wütender Vater und ehemaliger Geheimagent großartig. Seine Kampfkünste wirken auf die Gegnerscharen so verheerend, wie seine Pistolenfähigkeiten. Er hat mich mit den Filmzitat der vergangen Jahre echt in seinen Bann gerissen. Ich finde es ist nach Schindler's Liste sein eindrucksvollster Film. Charaktertiefe kann man, wie bei fast jeden Actionfilm kaum erwarten. Ich würde, aber sagen: "Ein muss für jeden Actionfilm Fan".
Auszeichnungen:
Der Film erhielt 2010 eine Nominierung für den Saturn Award in der Kategorie Bester Internationaler Film.
Der Film erhielt 2010 eine Nominierung für den Saturn Award in der Kategorie Bester Internationaler Film.
Mein Punktevergabe:
Schauspiel: 7 von 10 Sternen
Handlung: 7 von 10 Sternen
Musik: 6 von 10 Sternen
Botschaft: 1von 10 Sternen Unterhaltungswert: 9 von 10 Sternen
Gesamt: 30 von 50 Sternen

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